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Erstellt am: Freitag, 11. Mai 2012
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Frank Christoph Schnitzler

Frank Christoph Schnitzler

Frank Christoph Schnitzler (* 14. September 1970 in Tübingen) ist ein deutscher Maler, Autor, Musiker, Schauspieler und Politiker (Bündnis 90/Die Grünen). Leben Der gelernte Werkzeugmacher-Meister, Konstrukteur und Erfinder war ein Schüler von Lothar Schall. Er arbeitet seit 1990 aktiv in der deutschen Kunstszene. Schnitzler wuchs in dem St. Johanner Teilort Ohnastetten auf, wo er auch in seinem ersten Kunstatelier arbeitete. Am 9. Oktober 1992 ernannte ihn der Landrat des Landkreis Reutlingen Dr. Edgar Wais zum anerkannten und freischaffenden Künstler des Landes Baden-Württemberg. Schnitzler entwickelte seine eigene Maltechnik und revolutionierte dadurch die Malerei. Schnitzler arbeitete in den 90er Jahren unter anderem mit dem Maler Walter Haas (Maler) zusammen. Der Exzentriker konzipiert auch Bühnenbilder. Unter anderen für das Landestheater Tübingen. Schnitzler ist Darsteller in Theaterstücken und Fernsehproduktionen. Er arbeitet mit namhaften Produzenten und Regisseuren, unter anderen mit dem Theater- u. Fernsehregisseur und Produzent Armin Ulrich, zusammen. Unter anderem spielte er 1998 die Rolle eines Journalisten in der Fernsehreihe Tatort (Folge 394 Bienzle und der Champion) des SDR. Der Musiker Schnitzler spielt seit 1984 Schlagzeug und weitere Musikinstrumente in verschiedenen Bands und Musikkapellen. Er ist seit 2009 Musikproduzent und steht in Verbindung mit namhaften Produzenten der Pop- und Rockmusik. Schnitzler arbeitet seit 1986 unter anderen Musikern mit dem Künstler Max Herfert zusammen. Gründer, Schirmherr und 1. Vorsitzender der Achalmritterschaft Reutlingen e.V. und Mitglied im Deutschen Ritterschaftsbund (Ritterbund). Seit 2010 ist Schnitzler erster offizieller Achalm-Burgführer der Stadtgeschichte Reutlingens. Gründer der Frank Christoph Schnitzler Stiftung zur Unterstützung und Förderung schwerstbehinderter und schwerstkranker Menschen. Er unterstützt seit Januar 2010 als Mitglied die AWO (Arbeiterwohlfahrt) und seit Juni 2011 als Mitglied den BNAN (Bund Naturschutz Alb-Neckar e.V.). Seit August 2011 ist er Abgeordneter Parlamentarier im Spendenparlament für Stadt und Landkreis Reutlingen. Frank Christoph Schnitzler lebt und arbeitet in Reutlingen. Er ist der Sohn des deutschen Politikers Friedrich Wilhelm Schnitzler. Seit vielen Jahren ist der Künstler Frank Christoph Schnitzler Darsteller in verschiedenen Fernsehfilmen, Fernsehserien, TV-Produktionen und arbeitet mit namhaften Künstlern und Regisseuren zusammen. 1998 stand Frank Christoph Schnitzler auch in der Sendereihe Tatort vor der Kamera. Tatort ist eine Fernseh-Kriminalreihe der ARD und des ORF, die im Deutschen (Im Ersten sowie in den Dritten) und Österreichischen Fernsehen (ORF) ausgestrahlt wird. In der Tatort-Produktion mit dem Titel „Bienzle und der Champion“ ist Frank Christoph Schnitzler Darsteller eines Journalist. Biographie Frank Christoph Schnitzler, der Maler, Dichter, Musiker, Darsteller, Autor, Erfinder, Konstrukteur und Werkzeugmacher-Meister war ein Schüler des bekannten Malers Lothar Schall. Er arbeitet seit 1990 aktiv in der Kunstszene. Bei der Vernissage einer Kunstausstellung der Kunstschaffenden St. Johann, am 9. Oktober 1992, begrüßte der damalige Landrat des Landkreis Reutlingen, Präsident des Landkreistags Baden-Württemberg und Vorsitzender des Kulturausschusses und Mitglied des Präsidiums, Dr. Edgar Wais, der die Ausstellung eröffnete, den Newcomer Schnitzler offiziell im Kreis der Kunstschaffenden des Landes Baden-Württemberg. Schon damals bekamen Schnitzlers Werke die Titelseiten der Reutlinger und Stuttgarter Lokalpresse und wurden wenig später von einem Druck- und Verlagshaus komplett aufgekauft. Schnitzlers Bilder erschienen so erstmals in einem Sammelwerk in Form eines Kunstkalenders junger Künstler aus Baden-Württemberg. Seit vielen Jahren ist der Name Frank Christoph Schnitzler ein herausragender Begriff in der Kunstszene und Kunstliteratur. Oft zitiert als Autodidakt, der sich mit seinen eigenwilligen Werken bundesweit einen Namen gemacht hat. Schnitzlers Motive beruhen meist auf kleinen Details, die der Maler dann überdimensional vergrößert darstellt und so die abstrakten Formen entstehen lässt. Schnitzler, ein Komponist der Farben und Formen versteht es, die grafische und farbliche Gestaltung seiner Bilder so zu komponieren, dass sie deren Betrachter unweigerlich in ihren Bann ziehen. Abstrakte Farbkompositionen gehören ebenso zu Schnitzlers Werken, wie die realistischen und surrealistischen Darstellungen seiner Grafiken. Exzentrisch konzipierte Schnitzler auch Bühnenbilder des LTT, Landestheater Tübingen. Dies erweiterte sein umfangreiches Repertoire. Die eigens von Schnitzler entwickelten Maltechniken, lassen die schimmernden Licht- und Spezialeffekte auf seinen Bildern entstehen. Aus einem Cocktail extremsten Farbgegensätzen und verschiedenster Materialien, komponiert Schnitzler seine Bilder zu Gesamtkunstwerken. Werke von Frank Christoph Schnitzler sind bundesweit in verschiedenen Locations wie Museen und Galerien zu sehen. Viele seiner Werke befinden sich in privaten Kunstsammlungen. Frank Christoph Schnitzler gründete am 9. Juni 2010 die Achalmritterschaft Reutlingen zum Gedenken an den Achalmkauf der Stadt Reutlingen am 9. Juni 2009, über die er auch die Schirmherrschaft übernahm. Sowie die Frank Christoph Schnitzler Stiftung zur Unterstützung und Förderung schwerstbehinderter und schwerstkranker Menschen. Er unterstützt seit Januar 2010 als Mitglied die AWO in Reutlingen und seit Juni 2011 als Mitglied den BNAN (Bund Naturschutz Alb-Neckar e.V.). Seit August 2011 ist er Abgeordneter Parlamentarier im Spendenparlament für Stadt und Landkreis Reutlingen. Politisches Wirken Schnitzlers politische Karriere begann im August 2011 als Parteimitglied bei Bündnis 90/Die Grünen. Er ist Mitglied des Kreisverbandes Reutlingen. Schnitzler wurde durch Abstimmung auf der Reutlinger Ulandhöhe zum stellv. Landesdelegierten gewählt und vertrat am 8. und 9. Oktober 2011 den Kreisverband Reutlingen als stellvertr. Landesdelegierter bei der 26. Landesdelegiertenkonferenz Bündnis 90/Die Grünen in Aalen. Der Reutlinger Wappenstreit Frank Christoph Schnitzler alias "Achalmritter Frank und Frey zu Reutlingen" seit 2012 auch der "Kreisritter des Landkreises Reutlingen" genannt, deckte erstmals nach 32 Jahren einen "Wappenfehler" auf, den er als den "Reutlinger Wappenschwindel" bezeichnete. "Der Reutlinger Wappenstreit" wurde zum Politikum und ging bis zum Innenministerium des Landes Baden-Württemberg. Schnitzler stellte während eines "Wappenstreites" mit dem Landratsamt Reutlingen fest, dass der Landkreis Reutlingen das Wappen der Grafen von Achalm fälschlicher Weise als Amtswappen vom Regierungspräsidium Tübingen (am 26. August 1980) eintragen lies, dies aber heraldisch und rechtlich völlig unmöglich sei. Schnitzler behauptete, dass der Landkreis Reutlingen noch gar nie ein eigenes Wappen hatte, sondern sich einfach des Wappenschilds der Grafen von Achalm bediene, und dies noch in unabgeänderter Weise, also eins zu eins als Vollwappen übernommen (Kopiert) und dann umbenannte zu "Landkreis Reutlingen". Dies nennt Schnitzler einen "Kardinalsfehler" der hätte so nie passieren dürfen und käme einem "Wappenklau" gleich und sei sogar Urkundenfälschung, da auch ein Familienwappen eine Urkunde sei. Alle anderen Landkreise der Bundesrepublik Deutschland mussten, eben aus diesem Grunde, auch ein völlig neues und eigenständiges Landkreis-Wappen für sich entwerfen / kreieren lassen. Diese Aussage Schnitzlers bestätigten so auch Grafiker und Heraldiker deutschlandweit, die sich eingehend damit befassten. Schnitzlers neuer Wappenentwurf für den Landkreis Reutlingen wurde von verschiedenen Zeitungen im Landkreis Reutlingen erstmals am 29. Februar 2012 (Südwest-Presse) veröffentlicht und vorgestellt. Die Ursache des "Reutlinger Wappenstreites" lag in der Behauptung Schnitzlers, er verwende für seinen von ihm selbst gegründeten Reutlinger Ritterorden, das Familienwappen der Grafen von Achalm, das die Achalmritterschaft Reutlingen e.V. seit 1. Juni 2011 auf ihrer Standarte abbildet und zu Ehren dessen Familie trägt. Das Landratsamt Reutlingen hingegen behauptete, es sei das Landkreiswappen des Landkreis Reutlingen. Zitate „Wenn gesunde Menschen immerzu nur meckern, schimpfen und unzufrieden mit allem und ihrem Leben sind, und dazu noch meinen, sie hätten große Probleme, Sorgen und Ärger, und sie wüssten nicht mehr wie es in ihrem Leben weitergehen soll, dann nehme ich diese bei der Hand und besuche mit ihnen ein Heim für schwerstbehinderte und schwerkranke Menschen. Nach diesem Besuch und einigen Gesprächen mit verschiedenen Heimbewohnern, sofern diese überhaupt sprechen können, gehen diese Leute ganz still wieder nach Hause, haben plötzlich nur noch kleine Sorgen, angeblich große Probleme lösen sich in Luft auf,freuen sich wieder am Leben das sie haben und sind dankbar, dass sie gesund sein dürfen. So ein Besuch kann auch Dir wieder neue Kraft geben und Dein Leben positiv verändern.“ (Zitat: Frank Christoph Schnitzler 2009)
Erstellt am: Freitag, 11. Mai 2012
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  • 1364181694299 Für meine allerersten Bildebearbeitungsversuche habe ich Google-Hintergründe verwendet (dieses und nächstes Bild), aber ich arbeite dran :-)
  • moto as Klischeedruck vom ehemaligen Motorrad von Albert Schäfer.
  • BountyHunters_Uli 1. Ein Tatoo Entwurf für einen Kumpel mit den Kopfgeldjägern aus Star Wars Episode V :) Din A4 groß, komplett mit Bleistift gezeichnet
  • Nikos`Labyrinth Nikos`Labyrinth - Linoldruck 2012 "Das Original" befindet sich auf der Wand von Nikos`Restaurant im Südwesten der Insel Kreta.

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